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Gingkoholz

Der Ginkgobaum, dessen Holz wir für die Ginkgokämme verwenden stand in Wiesbaden.

Da es ein sehr seltenes Holz ist verarbeiten wir die gesägten Bohlen so wie sie in der Breite vorhanden ist. Das heißt, wir schneiden nichts weg, damit der Kamm später exakt in eine Norm passt, dafür ist uns das Holz viel zu wertvoll.

Kombiniert werden die Ginkgo Kämme mit Holzleisten aus verschiedenen Hölzer:

Lila – Amarantholz
Rot – Padoukholz
Gelb – Ostindisches Satinholz (riecht beim Verarbeiten nach Honig)
Gelb grün – Robinie
Schwarz – Ebenholz
Dunkelbraun – Palisander
Die Hölzer der Leisten stammen noch von meinem Großvater. Auch wenn es auf dem ersten Blick Tropenhölzer sind, so sehe ich keine Einwände diese Hölzer zu verwenden, da mein Großvater vor Jahrzehnten vor Ort war und Reste (die verbrannt werden sollten) eingekauft hat und es wunderbare Hölzer sind.

Friseure haben Kämme aus Ginkgoholz in der Vergangenheit schätzen gelernt. Besonders nach dem Haarschnitt scheint es, als ob Haare und Kunde sich auf die Veränderung problemlos einstellen würden.

Das Ginkgoholz ist weich und feinporig und dennoch für trockenes und nasses Haar geeignet.

Der Ginkgobaum hat eine einzigartige Überlebensstrategie in den vergangenen Millionen von Jahren bewiesen. Er trotzt Feuer und radioaktiver Strahlung und wehrt sich erfolgreich gegen pflanzliche und tierische Schaderreger.

Ein einzigartiger Baum, ein einzigartiges Holz, ein einzigartiges Kämmerlebnis.

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